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SUMMARY:Conan C++ Package Manager 2023
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Samuel Albrecht\n\nIn diesem Workshop lernt man die Grund
 lagen für C++-Paketmanagement mit Conan2 kennen:\n\n* neue Pakete erstelle
 n\n* Pakete testen\n* existierende Pakete einbinden\n* Pakete hoch- und ru
 nterladen\n* Tooling\n* lokaler Server\n\nDie Unterlagen zum Workshop kann
  man auch hier herunterladen:\nhttps://github.com/elsamuko/linuxtag_2023_c
 onan\n\n    Anmeldung unter <a href="https://kielux.de/programm/KOLT23#605
 ">https://kielux.de/programm/KOLT23#605</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Samuel Albrecht";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
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SUMMARY:Migration zu Proxmox VE mit minimaler Downtime
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Falk Rösing\n\nIch spreche aus der Praxis über verschiede
 ne Möglichkeiten wie man virtuelle Maschinen von anderen Hypervisoren migr
 ieren kann.\nBeginnend mit ganz simplen Methoden über Methoden die eine Do
 wntime für die Virtuelle Maschine auf einen Reboot + 1 Minute reduziert.\n
 Ich hoffe auf eine rege Teilnahme und beantworte gern Fragen zu spezifisch
 en Szenarien.\n\n    Anmeldung unter <a href="https://kielux.de/programm/K
 OLT23#606">https://kielux.de/programm/KOLT23#606</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Falk Rösing";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:n
 omail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT23#606
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SUMMARY:Floating grounds - Radarfernerkundung über SH
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DESCRIPTION:von: Dieter Hoogestraat\n\nUnd sie bewegt sich doch\, die Erde
  unter den Füßen\nder Schleswig-Holsteiner*innen - nur aber eben zumeist s
 ehr\, sehr langsam. Messbar ist sie dennoch\, die Bodenbewegung im Norden\
 , zum Beispiel mit Radarsatelliten aus zirka 700 km Höhe und mit einer Gen
 auigkeit von bis zu 1 mm/Jahr. \n\nDieser Vortrag gewährt dir einen Einbli
 ck in die Technik dahinter und in die Arbeit mit Bodenbewegungsdaten. Genu
 tzt werden ausschließlich frei verfügbare Daten\, die aus Aufnahmen des ES
 A-Satelliten "Sentinel-1" gewonnen wurden. Vorgestellt wird auch der Boden
 bewegungsdienst Deutschland der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Ro
 hstoffe\, der einen einfachen Zugang zu aktuellen Daten bietet. 
ATTENDEE;CN="Dieter Hoogestraat";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:in
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SUMMARY:Python im Alltag 2023
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Samuel Albrecht\n\nIn diesem Workshop kann man die typisc
 he Entwicklung mit Python lernen:\n<ul>\n<li>Scripting</li>\n<li>Tabellen 
 mit Pandas</li>\n<li>Plotting mit matplotlib</li>\n<li>Paketerstellung mit
  pyproject.toml</li>\n<li>Unit Testing</li>\n<li>Typchecking mit mypy</li>
 \n<li>Umgebung mit venv</li>\n</ul>\n\nDie Dateien für den Workshop können
  hier heruntergeladen werden:\nhttps://github.com/elsamuko/linuxtag_2023_p
 ython\n\n    Anmeldung unter <a href="https://kielux.de/programm/KOLT23#61
 4">https://kielux.de/programm/KOLT23#614</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Samuel Albrecht";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
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SUMMARY:KI und Datenschutz
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DESCRIPTION:von: Martin Rost\n\nchatgpt allein ist nur Software\, somit au
 s Datenschutzsicht uninteressant. Relevant wird es dann\, wenn der Betreib
 er eines LLMs die Interaktionen am Prompt verarbeitet. Dann brennt es schn
 ell lichterloh.\n\nWenn man chatgpt zu Datenschutz befragt\, so sind die A
 ntworten gewohnt chic aber doof. Präziser formuliert: Die wohligen Ausführ
 ungen sind amerkanisches Privacy-Gefasel. Auch die LLMs der nächsten Gener
 ation werden es absehbar nicht besser machen können\, solange das Kuratier
 en der Trainingsdaten und das Formulieren von Direktiven weiterhin den US-
 Amerikanern überlassen bleiben. Dabei wäre der Einsatz einer Datenschutz-P
 rüf-KI nicht nur hoch wünschenswert\, der Einsatz ist alternativlos. Nur: 
 Wer baut sie?\n
ATTENDEE;CN="Martin Rost";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:n
 omail
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SUMMARY:Linux-Client-Management
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Tilman Kranz\n\nB1 Systems GmbH realisiert in anspruchsvo
 llen Kunden-Umgebungen die vereinheitlichte Installation und Verwaltung vo
 n Linux-Desktop-Clients mit Foreman und Salt.\n\nEs werden kundenspezifisc
 he Lösungen umgesetzt\, zum Beispiel:\n* Netzwerk-Integration (On-Premise\
 , Datacenter\, Cloud\, Homeoffice\, ...)\n* Software Supply Chain Manageme
 nt\, Staging und Patch Management\n* Spezifische Anpassungen von Desktop u
 nd Werkzeugen\n* Virtualisierung und Containerisierung \n\nWir stellen die
  Lösung vor und berichten über einige Herausforderungen beim Einsatz von O
 pen-Source-Desktops in Unternehmen.
ATTENDEE;CN="Tilman Kranz";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:
 nomail
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SUMMARY:Datenschutz mit SDM machen
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DESCRIPTION:von: Martin Rost\n\nWie setzt man Datenschutz wirksam durch?\n
 \nDie Antwort ist klar: Mit dem Standard-Datenschutzmodell (SDM). \n\nEs w
 erden die wesentlichen Komponenten des Modells zur "Transformation normati
 ver in funktionale Anforderungen" vorgestellt.\n\nDas SDM zu verwenden emp
 fehlen die Konferenz der Datenschutzaufsichtsbehörden Deutschlands\, das B
 SI in CON.2 des Grundschutzkatalogs sowie die Datenschutzaufsichtsbehörden
  der beiden großen christlichen Kirchen.\n
ATTENDEE;CN="Martin Rost";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:n
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SUMMARY:Arbeitszeiterfassung mit tine Groupware
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DESCRIPTION:von: Cornelius Weiss\n\nHilft ja nix\, wenn das Gesetz es verl
 angt\, muss halt eine Arbeitszeiterfassung her. Dass eine solche Erfassung
  kein notwendiges Übel\, sondern dank der Synergie-Effekte mit der Projekt
 zeiterfassung\, ein gewinnbringendes Tool sein kann\, zeigen wir in diesem
  Vortrag.\nOb Erfassung mit der klassichen Stempeluhr\, der Webanwendung o
 der auch per App am Smartphone\, alle Daten laufen in die zentrale tine SQ
 L Datenbank und werden lokal bis hin zu den Arbeitszeitberichten\, die ans
  Lohnbüro übergeben werden können\, mit unserer frei verfügbaren Open Sour
 ce Software verarbeitet. Offen\, Frei und interoperabel ganz ohne Abhängig
 keiten auf proprietäre Datenbanken oder Betriebssysteme.\nIm Vortrag stell
 en wir die Zeiterfassungslösung vor und geben auch einen kurzen Einblick i
 n einige anderen Anwendungen der tine Groupware durch deren Einsatz noch w
 eitere Synergien genutzt werden können.
ATTENDEE;CN="Cornelius Weiss";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
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SUMMARY:Grafikkarten und Freie Software
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DESCRIPTION:von: Tobias Platen\n\nViele Grafikkarten sind nicht mit Freier
  Software kompatibel\, da die Hersteller den Befehlsatz nicht dokumentiere
 n und nur proprietäre Treiber bereitstellen. Wenn freie Treiber vorhanden 
 sind\, wird oft noch eine unfreie Firmware benötigt. Wenn nicht\, kann sic
 h in einigen Fällen ein Reverse-Engineering lohnen\, so gibt es mittlerwei
 le freie Treiber für die Asahi-GPU.\n\nDas Libre-SOC Projekt entwickelt ei
 ne Hybrid 3D GPU / CPU / VPU\, welche vollständig mit Freier Software komp
 atibel sein wird. Der OpenPOWER Befehlssatz erhält dafür eine Vektorerweit
 erung namens SVP64. Durch Mehrfachzuordnung (multi-issue) können mehrere R
 echenwerke gleichzeitig rechnen\, so dass sehr viele Pixel pro Takt gerend
 ert werden können.  
ATTENDEE;CN="Tobias Platen";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
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SUMMARY:Linux Treiber Workshop
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DESCRIPTION:von: Johannes Roith \n\nDieser Workshop bietet einen Einblick 
 in die Programmierung von Treibern unter Linux. Dabei werden wir uns von e
 inem Hello World Kernel Modul zu einem eigenen kleinen I2C Treiber auf ein
 em Raspberry Pi durcharbeiten. <br>\nDer Workshop ist interaktiv und das g
 elernte Wissen kann sofort angewendet werden. Benötigt wird nur ein Laptop
 \, die Raspberry Pis und weitere Hardware wird gestellt. <br>\nFolgende Th
 emen werden im Workshop behandelt:\n\n<ul>\n<li>Unterschiede zwischen Trei
 ber- und Userspace Programmierung</li> \n<li>Hello World Treiber</li>\n<li
 >Makefile zum Bauen eines Hello World Treibers</li>\n<li>Wie funktioniert 
 ein Device Tree?</li>\n<li>Das I2C Subsystem</li>\n<li>Das Industrial IO S
 ubsystem</li>\n</ul>\n\n    Anmeldung unter <a href="https://kielux.de/pro
 gramm/KOLT23#623">https://kielux.de/programm/KOLT23#623</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Johannes Roith ";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
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URL:https://kielux.de/programm/KOLT23#623
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SUMMARY:VPN-Tunnel für Fernwartungslösungen
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Timo Detlefsen / dizzy\n\nIn diesem Vortrag werde ich zei
 gen\, wie einfach es ist\, VPN-Tunnel für Fernwartungszwecke aufzubauen. I
 nsbesondere werde ich auf Wireguard und OpenVPN als OpenSource Lösung eing
 ehen. Für das Routing verwende ich nftables\, aber auch iptables kann das.
 \nIch werde zeigen was man benötigt und wie schnell und einfach man sich d
 iese Infrastruktur selbst erstellen kann. Es wird auch kurz darauf eingega
 ngen\, was sonst noch möglich ist.
ATTENDEE;CN="Timo Detlefsen / dizzy";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPAN
 T:invalid:nomail
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SUMMARY:Kdenlive - 20 Jahre Entwicklung
LOCATION:Ravensberg (online)
DESCRIPTION:von: Eugen Mohr\n\nLetztes wurde der Video-Editor Kdenlive 20-
 jährig. Was haben wir in diesen Jahren gelernt - was sind unsere Stärken\,
  wie organisieren wir unsere Roadmap und was planen wir um Fehler der Verg
 angenheit zu vermeiden und um weiter zu wachsen.
ATTENDEE;CN="Eugen Mohr";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:no
 mail
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SUMMARY:Server Zuhause betreiben\, die etwas andere Review
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Michael Kraft\n\nIch berichte meine Reise vom Einplatinen
 computer zur selbst gebauten eierlegenden Wollmilchsau.\nWenn Ihr selber e
 inen Server zuhause betreibt oder plant einen zu betreiben\, dann lernt au
 s meinen Fehlern damit Ihr die nicht machen müsst.\nOder lasst euch von mi
 r neue Ideen für euer eigenes Projekt geben.\n\nVorgestellte Tools:\nhttps
 ://github.com/natesales/q\nhttps://www.ansible.com/\nhttps://containrrr.de
 v/watchtower/\nhttps://www.authelia.com/\nhttps://mmonit.com/monit/\nhttps
 ://github.com/louislam/uptime-kuma\nhttps://github.com/amanusk/s-tui\nhttp
 s://wiki.ubuntuusers.de/PowerTOP/
ATTENDEE;CN="Michael Kraft";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
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SUMMARY:web.py - Web-Anwendungen in Python
LOCATION:Ravensberg (online)
DESCRIPTION:von: Uwe Berger\n\nDu brauchst eine kleine plattformunabhängig
 e Anwendung? Du kannst Python lesen und schreiben? Dann probiere doch mal 
 web.py\, ein kleines Web-Framework mit sehr niedriger Einstiegshürde! Mit 
 wenigen Codezeilen sind auch komplexere dynamische Web-Anwendungen realisi
 erbar\, die alles mitbringen\, um sie autark unter jedem gängigen Betriebs
 system betreiben zu können. Der Vortrag erklärt die ersten Schritte.\n\nZu
 r schnellen Erstellung einer kleinen dynamischen Webseite\, muss man nicht
  unbedingt auf einen der schwergewichtigen Webframeworks zurückgreifen [1]
 . Denn um dort zum Ziel zu kommen\, ist meist eine längere Einarbeitungsze
 it\, die man mit dem Lesen von Dokumentationen und dem Ausprobieren von Tu
 torials verbringt\, vorprogrammiert. Die Gefahr dabei auf halben Weg aufzu
 geben\, ist recht hoch.\nAuf der Suche nach schlanken Alternativen\, stolp
 erte der Autor dieses Vortrages über einen etwas älteren Artikel im Linux 
 Magazin 08/2006 [2]. Es wurde web.py\, damals noch aus einer einzigen Pyth
 on-Datei bestehend und in der Version 0.138 vorliegend\, vorgestellt. Vor 
 allem die 10 Zeilen Python-Code für ein „Hello World“\, welche dann nicht 
 mal einen installierten Webserver-Dienst auf dem Entwicklungsrechner benöt
 igten\, waren sehr beeindruckend. Und auch wichtig: die Entwick­lung von w
 eb.py ist nicht im Jahr 2006 stehen geblieben\, wie ein Blick auf die Proj
 ektseite [3] be­weist. Also die ideale Spielwiese für einen angehenden (od
 er auch fortgeschrittenen) Python-Pro­grammierer.\nNeben den üblichen Ding
 en eines Webframworks\, wie z.B. der Generierung von validem HTML-Code\, S
 ession- und Cookie-Managment sowie HTML-Templates\, bringt web.py noch ein
 ige andere interessante Dinge mit. An vorderster Stelle stehen dort sicher
 lich solche Features wie z.B.:\n* komfortables URL-Handling\n* Generierung
  von Input-Forms und einfache Validierung der Eingaben\n* integrierte Anbi
 ndung an SQLite-\, MySQL- und Postgres-Datenbanken\n* Unterstützung beim D
 ebuggen der Web-Anwendungen durch detaillierte Fehlerausgaben\n* in die An
 wendung integrierter Webserver\n* die Erstellung der Web-Anwendung erfolgt
  hauptsächlich in nativen Python (mit allen Vor­teilen\, wie z.B. das Einb
 inden der unzählig verfügbaren Python-Module)\n\nDer Vortrages gibt eine E
 inführung in die Programmierung von dynamischen Webseiten mit dem Python-M
 odul web.py. Dabei wird auch verraten\, welches Anwendungsszenario eigentl
 ich den Aus­schlag gegeben hatte\, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.\
 n\n[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Webframeworks\n[2] https://
 www.linux-magazin.de/ausgaben/2006/08/die-zeit-laeuft/\n[3] https://webpy.
 org/
ATTENDEE;CN="Uwe Berger";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:no
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SUMMARY:Irgendwas mit ASCII-Art
LOCATION:Ravensberg (online)
DESCRIPTION:von: Uwe Berger\n\nASCII-Art ist eine Kunstform\, bei der man 
 mit Buchstaben\, Ziffern und Sonderzeichen usw. Piktogramme\, Bilder\, Vid
 eos o.ä. in einem Textterminal darstellt. Innerhalb dieses Vortrages wird 
 versucht zu erklären\, wie so etwas aussieht\, wie es funktioniert und wel
 che Programme/Tools dafür zur Verfügung stehen. Und es wird aber vor allem
  berichtet\, welche Rolle dabei eine Matrix aus 7-Segment Anzeigen spielen
  kann....\n\nEs gibt Projekte\, bei denen man sich berechtigterweise fragt
 : “Braucht die Menschheit so etwas\, muss man da wirklich soviel Gehirnsch
 malz reinstecken?” Meine Frau\, Freunde und Bekannte stellen mir regelmäßi
 g diese “magische” Frage\, wenn ich stolz von den Ergebnissen nächtelanger
  Programmier-Sessions berichte…\n\nASCII-Art\, eigentlich nur ein Teaser z
 u diesem Vortrag\, gehört sicherlich auch zu diesen komischen Projekten! W
 er braucht schon statische/bewegte Bilder in komischer Buchstaben-/Zeichen
 -Form in einem Textterminal?  Sehen wir es doch einfach mal als ungezwunge
 nes Ausprobieren von Ideen\, Technologien und Algorithmen!\n\n“...nur ein 
 Teaser zu diesem Vortrag”: eigentlich soll es in dieser Session um eine Ma
 trix aus 7-Segment-Anzeigen gehen\, auf der man Bilder oder Videos abbilde
 n kann. Die Idee dazu wurde vor Jahren zufällig im Internet gefunden. Leid
 er enthielt die damalige Fundstelle keine wirkliche Erklärung\, wie das Da
 rstellen von Bildern etc. auf einer solchen Matrix funktionieren könnte.  
 Ein kürzlich gefundener Internetbeitrag schloss teilweise diese Wissenslüc
 ke. Entstanden sind daraus ein paar Stücken Software\, die die daraus gewo
 nnenen Erkenntnisse\, als Simulation\, umsetzen und weiterführen. Diese Er
 gebnisse sollen in diesem Vortrag detailliert vorgestellt werden. Eine ent
 sprechende Umsetzung in "Hardware" ist\, für später\, angedacht und wird k
 urz grob umrissen.\n\n...ach so\, auf obige Frage antworte ich meistens: “
 Von Projekten\, die die Menschheit braucht\, muss man sich auch loslösen u
 nd einfach mal die Informatiker-Seele baumeln lassen können.... Andere Leu
 te sammeln in ihrer Freizeit Briefmarken oder bauen an der Modelleisenbahn
  rum!”. (Letzteres wäre vielleicht auch eine Option für meine Rente…:-)…)
ATTENDEE;CN="Uwe Berger";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:no
 mail
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SUMMARY:IT-Forensik mit Linux (und OpenSource allgemein)
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Mark Bröcker\n\nNach einer kurzen Einführung in das Gebie
 t der IT-Forensik soll im Vortrag erklärt werden:\n\nWarum sollte man in d
 er IT-Forensik OpenSource-Software und insbesondere Linux als Betriebssyst
 em einsetzen?\n\nWelche Anwendungen stehen als OpenSource zur Verfügung un
 d haben sich in der Praxis bewährt?\n\nIn welchen Teilgebieten wird derzei
 t eher ClosedSource eingesetzt - wären die Tools ersetzbar?\n\nAnschließen
 d sollen einzelne aktuelle Programme kurz vorgestellt und vorgeführt werde
 n und die Anwendung sowie das Anwendungsgebiet diskutiert werden.
ATTENDEE;CN="Mark Bröcker";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:
 nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT23#633
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UID:634@KOLT23
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SUMMARY:Die unmögliche Primzahlenerkennungsmaschine
LOCATION:Ravensberg (online)
DESCRIPTION:von: Tom Gries\n\nIst es möglich\, eine rein mechanische Masch
 ine zu bauen mit der man feststellen kann\, ob eine gegebene Zahl eine Pri
 mzahl ist? Wie müsste sie aufgebaut sein? Und was könnte man damit noch an
 fangen?\n\nSpoiler-Alert: Die mechanische Umsetzung wird es zu dem Talk (n
 och nicht) geben. Es ist auch unklar\, ob sich so eine Maschine tatsächlic
 h mit den gewünschten Eigenschaften beziehungsweise dem gewünschten Verhal
 ten konstruieren lässt.\n\nMan kann sie aber - dank Powerpoint Morph-Fu - 
 virtualisieren. Und das schauen wir uns in diesem Talk an.\n\nAber wie kan
 n man feststellen\, ob es sich bei einer Zahl um eine Primzahl handelt? Un
 d das ohne moderne Technik - rein mechanisch. Wie müsste eine Maschine aus
 sehen\, die Primzahlen ermitteln kann?\n\nIn diesem Vortrag schauen wir un
 s in einer Demo/Simulation an\, wie die Maschine aufgebaut sein muss und w
 as man - außer zu prüfen\, ob eine Zahl prim ist -  noch so alles damit an
 stellen kann. Übrigens: Man muss für einige der Möglichkeiten dieser Masch
 ine nicht einmal Zahlen kennen oder zählen können um.\n\n---\nPrimzahlen h
 aben Mathematiker und mathematisch interessierte schon immer fasziniert. I
 n unserer modernen Welt sind sie auch essentiell für Verschlüsselungen. De
 r Grundgedanke bei den asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren basiert au
 f Primzahlen.\n
ATTENDEE;CN="Tom Gries";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:nom
 ail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT23#634
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UID:635@KOLT23
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SUMMARY:Automatisiertes API-Management mit OpenCelium
LOCATION:Ravensberg (online)
DESCRIPTION:von: Jakob Semere\n\nIT-Administratoren und Entwickler stehen 
 vor der Herausforderung\, hochgradig verteilte Systeme in Rechenzentren un
 d/oder in der Cloud während des laufenden Betriebs weiterzuentwickeln und 
 kontinuierlich an aktuelle Geschäftsanforderungen anzupassen. Ihr Ziel ist
  es\, einen reibungslosen IT-Betrieb sicherzustellen\, indem sie die versc
 hiedenen Komponenten zwischen Backend und Frontend sowie Web- und IT-Servi
 ces miteinander harmonisieren. Ihre zentrale Aufgabe besteht darin\, progr
 ammierbare Schnittstellen (APIs) zwischen den verschiedenen komplexen Komp
 onenten zu verwalten.\n\nMit dem Open Source API-Management Hub OpenCelium
  lassen sich API-Schnittstellen systematisch und automatisiert konfigurier
 en\, verwalten und synchronisieren: End-to-End\, ohne Code\, per Connectio
 n-Wizard\, der den Nutzer per Drag and Drop erlaubt\, die gewünschte Schni
 ttstelle individuell aufzubauen oder auch "out of the box" eine fertige Sc
 hnittstelle aus der Vorlagenbiblothek nutzen lässt.\n\nDieser Connection W
 izard verbindet Applikationen für IT-Betrieb und IT-Service-Management auf
  einfache Art miteinander\, damit sie nahtlos kommunizieren und Daten einf
 ach untereinander austauschen können. Diese Arbeitserleichterung führt zu 
 erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen für die Verantwortlichen.
ATTENDEE;CN="Jakob Semere";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:
 nomail
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SUMMARY:Observability\, Grafana und Vögel
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Sven Großmann\n\nIn diesem Talk möchte ich kurz in das Th
 ema Observability einführen\, Grafana Labs und deren (Open Source) Tools v
 orstellen und anhand eines praktischen Beispiels demonstrieren.\n\nDas Bei
 spiel baut auf dem Citizen Science Projekt BirdNET auf und zeigt\, wie ich
  die Vorkommen von Vögeln in meinem Garten auswerte.
ATTENDEE;CN="Sven Großmann";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
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SUMMARY:Abenteuer "Umstieg von Windows zu Linux" in einer KMU
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Werner Hahn\n\nDer lange Weg in einem Versandhandel von e
 inem reinem Windows System zu einem weitgehends OpenSource und Linux Syste
 m.\nÜber menschliche Hürden und Softwarehürden und wie es letztendlich doc
 h ein Erfolg wurde.
ATTENDEE;CN="Werner Hahn";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:n
 omail
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SUMMARY:Das Grannophone - ein Videotelefon für ältere/demente Nutzer
LOCATION:Ravensberg (online)
DESCRIPTION:von: Stefan Baur\n\n<b>Namensherkunft:</b>\n„Granny“ als Begri
 ff für Senioren\, Klang von „Grannophone“ ähnlich „Grammophon“\, einem auc
 h schon etwas älteren technischen Gerät.\n\n<b>Grundidee:</b>\n<ul>\n<li> 
 Videotelefonie auf Basis freier Software\n→ zukunftssicher\, nicht an eine
 n Anbieter gebunden</li>\n<li> kostengünstige\, auch in Pandemiesituation 
 verfügbare Hardware\n→ deswegen Raspberry Pi + PiCam\, statt "normaler" US
 B-Webcam\,\ndazu ein bisschen Elektronik\, ein bisschen Baumarktmaterial</
 li>\n<li> ein für Senioren einfach zu bedienendes Endgerät:\n- gar kein od
 er nur ein Bedienknopf\,</li>\n<li> Telefonhörer als vertrautes Bedienkonz
 ept\n→ selbst mit beginnender Demenz noch bedienbar</li>\n</ul>\n\nDer Vor
 trag wird den aktuellen Stand der Entwicklung (inklusive Fotos/Videos/Skiz
 zen von Prototypen) - mit einem Schwerpunkt auf den Neuigkeiten zum Vortra
 g vom letzten Jahr - und die geplanten Ausbaustufen zeigen. Außerdem rufen
  wir aktiv zur Mitarbeit/Unterstützung und zum privaten Nachbau auf.
ATTENDEE;CN="Stefan Baur";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:n
 omail
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SUMMARY:Aufzucht und Pflege von Tuxen im Edge- und IoT-Umfeld
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Frank Agerholm\n\nAußerhalb der Komfortzone eines Rechent
 entrums befindet sich das unwirkliche Land "Edge".\nDort\, wo sich kein Ad
 min freiwillig hin traut\, werden IoT-Geräte betrieben und Daten erhoben.\
 nKleine Server sollen die IoT-Geräte unterstützen und für die Anbindung an
  die moderne IT sorgen.\n<br/>\nAber wie bereiten wir unseren Tux auf dies
 en Einsatz vor?\nWie pflegen und umsorgen wir unsere Systeme dort draußen 
 in diesem unbekannten Land?\nSollen wir die Systeme installieren und dann 
 nie wieder anfassen\, solange sie funtionieren?\n<br/>\nAls "Edge" werden 
 Einsatzgebiete für IT-Komponenten bezeichnet\, die sich nah an der betreff
 enden Technik befinden.\nIhr Aufgabe ist es\, diese Technik zu steuern ode
 r dort erhobene Daten abzufragen und zu verarbeiten.\n<br/>\nIn dem Vortra
 g werden die Anforderungen an solche IT-Systeme betrachtet und am Beispiel
  von ostree und Fedora IoT erklärt\,\nwie die Administration solch entfern
 ter Linux-Systeme aussehen kann.\n<br/>\nAm Stand der NetUSE AG zeigen wir
  am 15.09. an einem Versuchsaufbau mit Community-Hardware diese Technologi
 en.
ATTENDEE;CN="Frank Agerholm";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invali
 d:nomail
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SUMMARY:Gimp - Fotos bearbeiten - Kurs für Anfänger
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Jean-Frederic Vogelbacher\n\nWer mit GIMP Bilder bearbeit
 en und anpassen möchte\, ist hier genau richtig. Zum Malen oder erstellen 
 von komplizierten Logos\, etc.. sind die Programme Inkscape & Krita besser
  geeignet.\n\nFolgende Punkte von GIMP werden vorgestellt:\n- Installation
 \n- Das Interface \n- Neues Bild erstellen \n- In Gimp bewegen \n- Ebenen 
 erklärt \n- Der Pinsel \n- Farben auswählen \n- Der Stempel \n- Bilder ein
 fügen \n- Rechteckige Auswahl \n- Größe ändern: Transformation \n- Ebene a
 uf Bildgröße \n- Freistellen: Freie Auswahl \n- Haare besser freistellen m
 it Radierer \n- Text einfügen \n- Farbverlauf \n- Umrandung \n- Schatten \
 n- Ebenen gruppieren \n- Farbmanipulation \n- Teile einer Ebene transparen
 t machen: Ebenenmasken \n- Speichern/Exportieren﻿\n\nBitte folgendes Mater
 ial vor Beginn des Kurses herunterladen: https://cloud.linuxguides.de/inde
 x.php/s/tLXPJEz4t7TrCk3\n\n    Anmeldung unter <a href="https://kielux.de/
 programm/KOLT23#642">https://kielux.de/programm/KOLT23#642</a> erforderlic
 h!
ATTENDEE;CN="Jean-Frederic Vogelbacher";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICI
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SUMMARY:Linux-Assistant - Ein Begleiter für den Alltag auf Linux
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Jean-Frederic Vogelbacher\n\nLinux-Assistant hat das Ziel
 \, Linux-Anwender bei der täglichen Arbeit und bei administrativen Aufgabe
 n zu unterstützen - Langfristig auf den meisten Linux-Distributionen und D
 esktops. \n\nNeben einer schnellen Alltags-Suche durch die eigenen Browser
 -Lesezeichen\, Anwendungen sowie häufig verwendeten Dateien und Ordnern wi
 rd der Nutzer in der einfachen Administration unterstützt. Diese fängt bei
  der einfachen Einrichtung von Systemwiederherstellungspunkten an und ende
 t bei Sicherheitsüberprüfungen am eigenen Desktop-Rechner.\n\nDas Open Sou
 rce Projekt ist in Flutter mit Python-Elementen geschrieben.\nIm Vortrag s
 telle ich die Philosophie und die Funktionsweise des Programms vor. Im Ans
 chluss zeige ich es live im Einsatz.\n\nWebseite (Beitrag): https://www.li
 nux-assistant.org
ATTENDEE;CN="Jean-Frederic Vogelbacher";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICI
 PANT:invalid:nomail
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SUMMARY:Informationsmanagement (mit EGroupware)
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Stefan Unverricht\n\nDaten erfassen\, verarbeiten und aus
 werten/Dokumente erstellen steht als Aufgabe häufig an. Oft im Zusammenhan
 g mit Aufgaben/Projekten. \n\nJe nach Aufgabenstellung kann kann die Aufga
 be sehr gut mit EGroupware  gelöst werden:\n\nWeb-/Datenbank-gestützt und 
 collaborativ!\n\nIn EGroupware nennt sich die Anwendung für die Aufgabenve
 rwaltung InfoLog (Informations-Logbuch). Letztendlich kann diese Anwendung
  durch die Anlage von Informationstypen\, benutzerdefinierten Feldern\, St
 atus und Rechten aber jedwedige Information aufnehemen\, verknüpfen und mi
 t Dateien anreichern.\n\nDurch die Integration von Collabora Online können
  angehängte Office-Dateien direkt verarbeitet werden. Ebenso kann per WebD
 AV auf die Dateien direkt vom Desktop aus zugegriffen werden.\n\nInhalt de
 s Vortrags:\n* Was ist EGroupware?\n* Szenarien\n* Standard-Möglichkeiten\
 n* Erweiterte Möglichkeiten\n* Eigene Anwendungen\n* Datenbankzugriff\, Sc
 hnittstellen\n* Auswertungen => Office-Dokumente\n* Business: Was geht meh
 r?\n* Weiterführende Informationen\n\nDie Vortragsfolien werden nach den K
 ieler Open Source und Linux Tagen mit Ergänzungen und ausführlichen Antwor
 ten auf die Fragen aus dem Vortrag veröffentlicht. Viele Informationen und
  die Weblinks sind darin verlinkt.\nDie Ankündigung veröffentlichen wir\n*
  im Forum https://help.egroupware.org/\n* auf Twitter https://twitter.com/
 egroupware\n* auf Mastodon https://fosstodon.org/@EGroupware
ATTENDEE;CN="Stefan Unverricht";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inv
 alid:nomail
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SUMMARY:OpenStreetmap - Karten und Daten für mich
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Wolfgang Hinsch\n\nNach einer Kurzeinführung in OpenStree
 tMap werden die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Karten und Daten de
 s Projektes für Anwender vorgestellt.\nBesonderes Augenmerk liegt auf der 
 Freiheit der individuellen Nutzungsmöglichkeiten und damit dem Unterschied
  zu allen anderen Kartendiensten.\nVom einfachen Betrachten verschiedenste
 r Kartenstile im Internet über Navigtion bis zur individuellen Gestaltung 
 eigener Karten sowie der Nutzung im Schulunterricht mit optionaler Einbind
 ung von Fächern wie Informatik oder Sozialkunde werden die Nutzungsmöglich
 keiten vorgestellt. Am Ende werden noch ein paar einfache Möglichkeiten au
 fgezeigt\, sich aktiv am Projekt zu beteiligen.
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SUMMARY:Das Datenmodell von OSM und die Auswertung am Beispiel QGIS
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Wolfgang Hinsch\n\nBeschrieben wird das aktuell gültige D
 atenmodell aus Punkten\, Wegen und Relationen.\nDie Unterschiede zu den Da
 tenmodellen üblicher GIS-Anwendungen\, insbesondere QGIS\, werden erläuter
 t. Verschiedene Möglichkeiten der Datennutzung\, darunter Postgresql und P
 ostgis\, werden aufgezeigt. Dabei wird darauf eingegangen\, dass ein gewis
 ser Interpretationsraum aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsweise einzel
 ner Mapper und auch regional unterschiedlicher Vorgehensweise besteht.\nDi
 e unterschiedliche Vorgehensweise bei der Erstellung von digitalen oder ge
 druckten Karten wird aufgezeigt.
ATTENDEE;CN="Wolfgang Hinsch";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
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SUMMARY:VR\, AR\, Linux & IT-Sicherheit für bessere Städte
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Ulf Strohbach\n\nEntdecken Sie die Zukunft der Städte: VR
 \, AR\, IT-Sicherheit und Compliance im Fokus! \nIn diesem Vortrag erhalte
 n Sie einen Einblick in die Welt der virtuellen und erweiterten Realität. 
 Erfahren Sie\, wie diese Technologien z.B. den Weg zu nachhaltigen und zuk
 unftsweisenden Städten ebnen. Wir beleuchten auch die entscheidende Rolle 
 von IT-Sicherheit\, Open Source und Compliance in diesen Bereichen. \nNehm
 en Sie teil\, um Ihre Kenntnisse über diese Innovationen zu vertiefen und 
 sich mit den Herausforderungen\, Gefahren und Chancen dieser digitalen Zuk
 unft vertraut zu machen. \n\nBesuchen Sie auch den zugehörigen VR/AR Berei
 ch auf dem Gelände: \n\nGestalten Sie ihr eigenes 3-D Graffiti mit der Mic
 rosoft HoloLens und erleben Sie AR hautnah. Wir freuen uns\, wenn Sie im A
 nschluss Ihre Erfahrungen mit uns teilen. \nWie passt VR/AR in die Stadt v
 on morgen?\n
ATTENDEE;CN="Ulf Strohbach";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
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STATUS:CONFIRMED
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SUMMARY:WoodpeckerCI: Von einfachen Tests zur vollständigen CICD-Int
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: 6543\n\nDieser Vortrag knüpft an den letztjährigen Worksh
 op an.\n\nZuerst wird kurz die Woodpecker-CI vorgestellt.\n\nDanach werden
  schrittweise komplexere Beispiel-Pipelines vorgezeigt und erläutert.\n\nI
 nfo zu Woodpecker-CI: https://woodpecker-ci.org
ATTENDEE;CN="6543";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT23#649
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SUMMARY:Generative KI: Chancen\, Gefahren & Sicherheitsmaßnahmen
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Ulf Strohbach\n\nEntdecken Sie die vielschichtige Welt ge
 nerativer KI in diesem Vortrag! Die Chancen\, aber auch die Gefahren\, die
  diese Technologie mit sich bringt\, werden beleuchtet. Erfahren Sie z.B.\
 , wie leicht ChatGPT zu "jailbreaken" ist und wie Hacker KI-Angriffe für i
 hre Zwecke nutzen. Dabei werden auch Möglichkeiten aufgezeigt\, wie Sie si
 ch mithilfe von KI gegen solche Bedrohungen absichern können. Weitere Them
 en umfassen KI-Systeme auf Ihrem eigenen Rechner und die beeindruckende Fä
 higkeit\, mithilfe lernender KI über reflektierte WLAN-Routersignale durch
  Wände zu "sehen". Dieser Vortrag präsentiert praxisnahe Beispiele und fun
 diertes Fachwissen\, um Ihnen ein umfassendes Verständnis der Künstlichen 
 Intelligenz zu vermitteln. Erfahren Sie\, wie Sie die Potenziale der KI ve
 rantwortungsbewusst nutzen und sich effektiv vor möglichen Risiken schütze
 n können. Nehmen Sie aktiv an diesem wichtigen Diskurs teil und nutzen Sie
  die Gelegenheit\, Ihr Wissen in diesem zukunftsweisenden Thema zu vertief
 en!
ATTENDEE;CN="Ulf Strohbach";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
 :nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT23#650
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SUMMARY:Ansible-Sprechstunde & Code-Review
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Henning Rohde\n\nGemeinsamer Review von Ansible-Code: ich
  will weniger schlechten Code schreiben (und lesen müssen)!\n\nLaßt uns ge
 meinsam einen kritischen Blick auf meinen & euren Ansible-Code werfen:\nAu
 f welche Tricks seid ihr stolz\, daß es funzt – wo hakt es\, ihr wißt aber
  nicht warum – wo meint ihr\, das muß doch besser gehen?\nWelche dynamisch
 en Inventories habt ihr angebunden – wie pflegt ihr sie\, wenn sie statisc
 h und groß geworden sind – wie bereinigt ihr sie?\n\n    Anmeldung unter <
 a href="https://kielux.de/programm/KOLT23#651">https://kielux.de/programm/
 KOLT23#651</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Henning Rohde";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
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SUMMARY:Infrastruktur-Automatisierung im Storage-Kontext
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Henning Rohde\n\nDer Vortrag bietet eine Einführung\, wie
  sich Aspekte der Storage-Administration automatisieren lassen.\n\nDazu gi
 bt er einen Überblick über Motivation\, mögliche Herangehensweisen und typ
 ische Herausforderungen.\n\nVeranschaulicht wird dies durch Beispiele aus 
 einem Kundenprojekt\, in dem Linux-Server und VMware-Hosts an FlashArrays 
 von Pure über FC-Switche von Brocade/Broadcom mit Ansible angebunden wurde
 n.
ATTENDEE;CN="Henning Rohde";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
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SUMMARY:Reverse Engineering für Forward Engineers
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Lars Wallenborn\n\nIn diesem Vortrag werde ich eine ganz 
 grundlegende Einstieg in das Thema <b>Reverse Engineering von Binärdateien
 </b> geben. Dabei werde ich hauptsächlich das von der NSA entwickelte Open
  Source Software Reverse Engineering Framework <b>Ghidra</b> konzentrieren
 . Ein Hauptziel dieses Vortrags wird sein\, den Respekt vor kompilierten D
 ateien zu verlieren um klar zu stellen\, wie viel Programmlogik rekonstrui
 ert werden kann\, selbst wenn der Quellcode nicht (mehr) zur Verfügung ste
 ht.
ATTENDEE;CN="Lars Wallenborn";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
 id:nomail
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STATUS:CONFIRMED
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SUMMARY:Malware Reverse Engineering
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Lars Wallenborn\n\nIn diesem Vortrag werde ich erklären\,
  was Malware Reverse Engineering ist und wie man es — was auch sonst — zur
  Verteidigung von Netzwerken einsetzen kann.\n\nDafür werden wir eine konk
 rete Infektionskette betrachten\, die mit einer e-Mail an eine lbv-bw.de A
 dresse beginnt. Wir werden hier tief in's Detail gehen\, Quellcode anschau
 en\, die Infektionskette Schicht für Schicht auseinander nehmen\, und dies
 en konkreten Angriff in einen größeren Kontext einordnen.
ATTENDEE;CN="Lars Wallenborn";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:inval
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UID:655@KOLT23
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STATUS:CONFIRMED
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SUMMARY:Faszinierend und enttäuschend: Ki-Bildgeneratoren
LOCATION:Ravensberg (online)
DESCRIPTION:von: Hauke Goos-Habermann\n\nMit KI entstehen heutzutage berei
 ts viele Bilder\, die nur noch mit geschultem Auge von echten Fotos oder m
 enschengemachten Zeichnungen zu unterscheiden sind. Neben nahezu perfekten
  Ergebnissen gibt es aber auch viel "Ausschuß"\, der nur selten veröffentl
 icht wird und nur allzu deutlich macht\, daß sich die Technik noch in der 
 Entwicklungsphase befindet.\n\nDieser Vortrag beleuchtet\, was - unabhängi
 g von kommerziellen cloud-basierten Angeboten - mit der Freien Software "S
 table Diffusion" auf halbwegs aktuellen Rechnern (ganz ohne Cloud\, ohne A
 bo oder anderweitige Kosten) derzeit möglich ist.\n\nUnter anderem geht es
  um diese Fragen:\n\n<ul>\n	<li>Welche Hardware/Software benötige ich?</li
 >\n	<li>Welche Motive gelingen gut\, welche nicht?</li>\n	<li>Welche Bildg
 enerierungsnetze gibt es?</li>\n	<li>Wie optimiere ich die Generierung?</l
 i>\n	<li>Wie tausche ich Bildteile aus?</li>\n	<li>Wie kann ich eigene Net
 ze trainieren?</li>\n</ul>
ATTENDEE;CN="Hauke Goos-Habermann";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:
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STATUS:CONFIRMED
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SUMMARY:Paketformate der Zukunft?
LOCATION:Ravensberg (online)
DESCRIPTION:von: Christian Stankowic\n\nWer Software unter Linux installie
 ren will hat seit jeher die Qual der Wahl: es stehen verschiedene Wege und
  Formate zur Verfügung\, um neue Anwendungen zu installieren. Neben weit v
 erbreiteten Formaten wie DEB und RPM gibt es mit AppImage\, Flatpak und Sn
 apcraft drei Alternativen\, welche die Entwicklung und Installation von An
 wendungen vereinfachen wollen - doch wie gut sind diese?\n\nEntwickler:inn
 en kennen das Problem: liegt die eigene Software erstmal in einer vorzeigb
 aren Version vor\, stellt sich die Frage der Verteilung. Seit jeher gibt e
 s zahlreiche Möglichkeiten Software unter Linux zu verteilen. Neben dem Qu
 ellcode sind vor allem DEB- und RPM-basierte Pakete weit verbreitet.\nDoch
  genau hier schlummert nicht zu unterschätzender Mehraufwand: Pakete müsse
 n regelmäßig aktualisiert und verteilt werden. Sollen Pakete auch Einzug i
 n die offizielle Software-Auswahl gängiger Linux-Distributionen halten sin
 d noch einige weitere Schritte vonnöten.\n\nMit AppImage\, Flatpak und Sna
 pcraft gibt es drei alternative Ansätze\, die es sich zur Aufgabe gemacht 
 haben\, dieses Problem zu lösen - doch wie gut gelingt das?\n\nIn dieser P
 räsentation erarbeiten wir uns die Grundlagen der drei Alternativen und be
 leuchten Vor- und Nachteile.
ATTENDEE;CN="Christian Stankowic";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:i
 nvalid:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT23#656
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STATUS:CONFIRMED
CLASS:PUBLIC
METHOD:PUBLISH
SUMMARY:SH:digital Hackathon ITV.SH
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Philipp Willer\n\nIm Rahmen eines kurzen Vortrages sollen
  die Ergebnisse des SH:digital Hackathons\, welcher in dieser Woche vom 11
 .09.-14.09.2023 durchgeführt wurde\, vorgestellt werden. Veranstalter des 
 Hackthons sind der ITV.SH\, die Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstei
 n und der Landeshauptstadt Kiel. \n\nZiel ist es über Online-Anträge hinau
 s\, den gesamten Verwaltungsprozess vollständig zu digitalisieren. \n 
ATTENDEE;CN="Philipp Willer";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invali
 d:nomail
URL:https://kielux.de/programm/KOLT23#657
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UID:658@KOLT23
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SUMMARY:Grype und Syft im Unternehmenseinsatz
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Michael Hansen\n\nGroße Container-Landschaften fordern au
 f zahlreichen Ebenen Skalierungen\, um einen sicheren und übersichtlichen 
 Betrieb zu gewährleisten. \nGrype und Syft helfen dabei\, die Herausforder
 ungen in diesem Kontext zu managen.
ATTENDEE;CN="Michael Hansen";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invali
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URL:https://kielux.de/programm/KOLT23#658
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SUMMARY:InkStitch - eine kleine Einführung
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Markus Schwettmann\n\n Anhand einfacher Grafiken wird die
  prinzipielle Vorgehensweise beim Erstellen von Stickdateien mit Hilfe der
  Inkscape-Erweiterung InkStitch erarbeitet.\n\nZur Wahl stehen eine simple
  Blüte\, ein\nFliegenpilz und selbstverständlich TUX\, das Linux Maskottch
 en.\n\n    Anmeldung unter <a href="https://kielux.de/programm/KOLT23#659"
 >https://kielux.de/programm/KOLT23#659</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Markus Schwettmann";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:in
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SUMMARY:Vorstellung der Sponsoren und Partner
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Verschiedene Redner\n\nUnsere Gold- und Silbersponsoren s
 tellen sich Euch vor! Erfahrt hier\, was die Unternehmen hinter den Logos 
 eigentlich tun\, und warum sie die Kielux unterstützen.\n\n<ul>\n  <li>B1 
 Systems GmbH</li>\n  <li>Dataport AöR</li>\n  <li>primeLine Solutions GmbH
 </li>\n  <li>NetUSE AG</li>\n  <li>...</li>\n</ul>\n
ATTENDEE;CN="Verschiedene Redner";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:i
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SUMMARY:Projektkurzvorstellung
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Verschiedene Redner\n\nDie auf der Veranstaltung präsente
 n Projekte stellen sich vor!\n\nAlle Projektvertreter/-innen\, die einen V
 ortrag / Workshop halten oder einen Ausstellungsstand organisiert haben\, 
 aber auch diejenigen\, die nur die Veranstaltung besuchen\, bekommen Geleg
 enheit\, kurz ihr Projekt vorzustellen und das Publikum einzuladen\, den S
 tand / Workshop / Vortrag zu besuchen bzw. sich in einer ruhigen Ecke mite
 inander auszutauschen.
ATTENDEE;CN="Verschiedene Redner";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:i
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SUMMARY:Inkscape für Einsteiger
LOCATION:R007
DESCRIPTION:von: Maren Hachmann\n\nIn diesem Workshop werden wir gemeinsam
  die Grundfunktionen des Vektorzeichenprogramms <a href="https://inkscape.
 org">Inkscape</a> erkunden. \n\nDabei werdet Ihr nach einer theoretischen 
 Einführung den praktischen Umgang mit den wichtigsten Werkzeugen erlernen.
  Im Anschluss werden wir\, falls die Zeit es erlaubt\, gemeinsam schrittwe
 ise eine eigene (Pinguin-)Grafik erstellen\, wobei eine Reihe verschiedene
 r Inkscape-Werkzeuge zum Einsatz kommen werden.\n\n\n    Anmeldung unter <
 a href="https://kielux.de/programm/KOLT23#667">https://kielux.de/programm/
 KOLT23#667</a> erforderlich!
ATTENDEE;CN="Maren Hachmann";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invali
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SUMMARY:IT-Gesamtkonzept für kleine Unternehmen und Einzelpersonen
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Jean-Frederic Vogelbacher\n\nWenn ein Unternehmen auf Lin
 ux und weitere freie Software umstellen möchte\, mangelt es an fertigen Ge
 samtkonzepten.\n\nDer "Linux-Arbeitsplatz" (aktueller Arbeitstitel) bietet
  ein solches offenes Gesamtkonzept und soll im Bereich der KMU und Einzelp
 ersonen eine Alternative zu MS 365 und dem Google Workspace bieten. Dabei 
 soll auch eine hohe Kompatibilität zu aktuell verwendeten Formaten und Pro
 grammen gewährleistet sein.\n\nDas IT-Konzept bietet unter anderem:\n- Clo
 ud für Dateien\, Kalender\, Kontakte (Alternative zu Google Drive\, One Dr
 ive oder Dropbox)\n- Kommunikationsplattform inklusive Online Meetings\, U
 nternehmensinterner Chat\, Zentrale Nutzerverwaltung (Alternative zu Teams
 \, Zoom\, Active Directory)\n- Online Office Suite zur Bearbeitung von Dok
 umenten\, Tabellen\, etc. unterwegs (Alternative zu MS Office)\n- Zuverläs
 siges Sicherheits- und Backup-System\n- Alle Daten werden ausschließlich b
 ei Ihnen gespeichert (Server wird im eigenen Haus betrieben)\n- Unabhängig
 keit. Wechseln von IT-Dienstleistern ist jederzeit möglich. Es wird etabli
 erte\, Enterprise Open Source Software verwendet. Eigens entwickelte Softw
 are ist unter der GPL Lizenz veröffentlicht.\n- Integration/Umstieg sowohl
  auf Linux- als auch Windows-Systemen\n\nIn diesem Vortrag wird ein Überbl
 ick der Features\, ein Einblick in die technische Umsetzung und eine Vorsc
 hau auf kommende Funktionen und Module gegeben.\n\nWeitere Informationen s
 ind hier verfügbar: https://www.linuxguides.de/linux-arbeitsplatz/
ATTENDEE;CN="Jean-Frederic Vogelbacher";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICI
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SUMMARY:Migration zu Proxmox VE mit minimaler Downtime
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Falk Rösing\n\nDieser Vortrag ist eine Zusammenfassung me
 iner Vorgehensweisen und den gesammelten Informationen aus dem vorhergegan
 genen Workshop\, für alle die beim Workshop selbst nicht teilnehmen konnte
 n.\n\nIn einigen Livedemos wird euch gezeigt was wir erarbeitet haben.\n\n
 Weitere Informationen beim Workshop 16.09.23 11:00-13:00 Uhr.\n
ATTENDEE;CN="Falk Rösing";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid:n
 omail
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SUMMARY:Tux Flash: Live und vor Ort
LOCATION:R114
DESCRIPTION:von: Hauke Goos-Habermann\, Jean-Frederic Vogelbacher\, Michae
 l Kraft\n\nBeim Tux Flash Podcast schnacken Micha (https://www.twitch.tv/s
 aintofsinner)\, Jean (https://www.youtube.com/c/LinuxGuides) und Hauke (ht
 tps://youtube.com/@nichtderweisheit) alle zwei Wochen über aktuelle Themen
  aus der Linux- und OpenSource-Welt.\n\nAls Premiere findet der Tux Flash 
 erstmalig live vor Ort und vor Publikum statt.\n\nEin (aktuelles) Thema wi
 rd noch kurzfristig vorher festgelegt.
ATTENDEE;CN="Hauke Goos-Habermann";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:
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ATTENDEE;CN="Jean-Frederic Vogelbacher";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICI
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ATTENDEE;CN="Michael Kraft";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
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SUMMARY:Alternative Browser: Was gibt es denn sonst noch?
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Hauke Goos-Habermann\, Michael Kraft\n\nMicha und Hauke g
 ehen in diesem Programmpunkt auf eine gemeinsame Entdeckungsreise und erku
 nden alternative Webbrowser an\, die weniger verbreitet sind.\n\nMit dabei
  sind:\n\n<ul>\n <li>Otter Browser</li>\n <li>Waterfox</li>\n <li>LibreWol
 f</li>\n <li>VIVALDI</li>\n</ul>
ATTENDEE;CN="Hauke Goos-Habermann";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:
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ATTENDEE;CN="Michael Kraft";CUTYPE=INDIVIDUAL;ROLE=REQ-PARTICIPANT:invalid
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SUMMARY:Vorstellung der Sponsoren und Partner Teil 2
LOCATION:R012
DESCRIPTION:von: Verschiedene Redner\n\nWeitere unserer Gold- und Silbersp
 onsoren\, die die Kieler Open Source und Linux Tage erst ermöglichen\, ste
 llen sich Euch vor!\n\n<ul>\n  <li>NetKnights</li>\n  <li>REWE digital</li
 >\n  <li>KITZ GmbH</li>\n  <li>...</li>\n</ul>\n
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